So haben wir schon geholfen

Dessi – Solidarität mit Flüchtlingshilfe

Onghalo unterstützt die Desserteurs- und Flüchtlingsberatung in Wien, ein ehrenamtlicher Verein, der sich ausnahmslos aus Spenden finanziert und kostenlose Asyl- und Fremdenrechtsberatung für Asylwerber anbietet. Als Solidaritätsbeitrag wurden von Onghalo im November 500 € an den Verein für seine wichtige und engagierte Arbeit überwiesen.

Mehr auf www.deserteursberatung.at

Sprache macht Integration möglich!

Seit April 2017 unterstützen wir Flüchtlinge aus dem Caritas Heim St. Gabriel um Deutsch zu lernen. Onghalo finanziert die Abschlussprüfung für das österreichische Sprachdiplom A1. Wer in Österreich zum ersten Mal einen Aufenthaltstitel beantragen möchte, muss Deutschkenntnisse auf dem Niveau A1 nachweisen können. Diesbezüglich gibt es Vorbereitungskurse und zum Abschluss eine kostenpflichtige Diplomprüfung. Im Jahr 2017 konnten bisher fünf Flüchtlinge aus Tschetschenien und Pakistan das Diplom mit unserer Hilfe erhalten und somit einen Aufenthaltstitel beantragen.

Smile on the Way

Zelte im Erstaufnahmezentrum

Spielen und Spaß für Flüchtlingskinder. Wir ermöglichen eine Auszeit zur Stressreduktion und Stärkung eigener Ressourcen in einem Setting mit ausgebildeten Psychtherapeuten.

Flüchtlingskinder, insbesondere Kleinkinder, sind eine der vulnerabelsten Gruppen unter jenen Menschen, die im Zuge der großen Fluchtbewegung aus Krisengebieten (insb. Syrien, Afghanistan und Irak) Schutz vor Verfolgung in Österreich suchen.

Im Erstaufnahmezentrum („Lager“) Traiskirchen befinden sich viele Kinder, auch viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die aufgrund der Überbelegung oft unter menschenunwürdigen Bedingungen und ohne individuelle Betreuung leben müssen. Auch nach der Unterbringung in einem externen Quartier ist nicht garantiert, dass ihnen ein adäquates Umfeld geboten wird, in dem sie sich geborgen fühlen können.

Das Ziel unseres Projektes ist es, den im Lager Traiskirchen (und in weitere Folge vielleicht auch anderswo) untergebrachten Kleinkindern und Kindern eine psychologisch wertvolle Betreuung zur Stressreduktion und Stärkung eigener Ressourcen zukommen zu lassen. Als MitarbeiterInnen sollen dabei kompetente Personen zum Einsatz kommen, die eine psychotherapeutische - oder vergleichbare - Ausbildung absolviert haben, über Expertise in der Flüchtlingsarbeit verfügen bzw. die nötigen Sprachkenntnisse mitbringen. So helfen wir diesen Kindern in einer äußerst schwierigen Lebensphase und geben ihnen eine seelische Erholungszeit von ihren oft traumatischen Erlebnissen.

Gründungshilfe für BEN Bike Shop-Fahrradwerkstatt

Bikeshop

Das Projekt BICYCLE EMPOWERMENT NETWORK Namibia, kurz „BEN Namibia“, importiert gebrauchte Fahrräder aus Industrieländern, repariert sie in Namibia und stattet damit die mobilen HIV-Krankenpfleger von TKMOAMS aus. So können auch Patienten außerhalb von Oshakati regelmäßig besucht und betreut werden. BEN Namibia bildet HIV Positive als „bike-mechanics“ aus, wodurch zusätzlich Einkommen für die Betroffenen generiert wird (sog. „income generating project“). Geschätzte Errichtungskosten für die Fahrradwerkstatt: EUR 2.000,-

Mehr Info zu BEN

Schuluniformen für Aidswaisen

In einer lokalen Werkstätte werden von HIV-positiven Näherinnen Schuluniformen für bedürftige Waisenkinder hergestellt. Die Schul-Uniformen sind Voraussetzung für den Zugang zu Bildungseinrichtungen.

Mitfinanzierung eines Ultraschallgerätes für Geburtsklinik in Sefwi, Ghana

Mehr Durchblick bei werdenden Müttern.

Onghalo beteiligt sich an der Finanzierung eines modernen Ultraschallgerätes der Firma General Electric für die Abteilung für Geburtshilfe eines Krankenhauses in Westghana um Untersuchungen bei akuten, für Mutter und Kind lebensbedrohlichen Zuständen zu ermöglichen.

So können junge Mütter vor schweren perinatalen Komplikationen, manchmal sogar vom Tod bei der Entbindung, bewahrt werden.

Fünf halbwaisen Äthopiern Schulbesuch ermöglicht.

Über einen persönlichen Kontakt zu einem in Wien lebenden äthiopischen Arzt ermöglicht Onghalo fünf halbwaisen Kindern einer Familie in Nazreth den Schulbesuch. Neben dem Schulgeld werden auch die Kosten für eine ausreichende Ernährung und notwendige medizinische Leistungen abgedeckt.

Rehabilitationszentrum für Menschen mit körperlichen Behinderungen in Ongwediva (Namibia)

In einem Land ohne funktionierendes Sozial- und Gesundheitssystem zählen Menschen mit Behinderungen automatisch zu den Ärmsten der Armen. ONGHALO hilft beim Aufbau eines Rehabilitationszentrums.

Idee und Initiative zu diesem in ganz Namibia bisher einzigartigen Projekt gehen zurück auf Tomas Amakali, einem Einheimischen mit langjähriger Berufserfahrung in der Betreuung von Menschen mit körperlichen Behinderungen sowohl in Afrika als auch in Europa.

Unter seiner Leitung wurde 2006 PONDO gegründet, ein Verein mit derzeit 5 hauptamtlichen MitarbeiterInnen.

Ziel von PONDO ist die körperliche, soziale und berufliche Rehabilitation von Menschen mit körperlichen Behinderungen, die in einem Land ohne funktionierendes Sozial- und Gesundheitssystem automatisch zu den Ärmsten der Armen zählen.

Mit Hilfe von Onghalo konnte im letzten Jahr in Ongwediva ein kleines Rehabilitationszentrum zur (kostenlosen) ambulanten und stationären Betreuung von Menschen mit körperlichen Behinderungen aufgebaut werden.

Durch physio- und ergotherapeutische Maßnahmen sowie durch Anleitung bei den Aktivitäten des täglichen Lebens wie z. B. Körperpflege, Nahrungsaufnahme etc. sollen Mobilität, Unabhängigkeit und damit letztlich auch das Selbstbewusstsein der betroffenen Menschen gefördert werden.

Derzeit können etwa 14 behinderte Menschen von PONDO betreut werden.

Der tatsächliche Bedarf an Betreuungsplätzen ist, wie man sich vorstellen kann, um einiges höher.